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adidas Predator - Fußballschuhe

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adidas Predator Fußballschuhe für Herren, Damen und Kinder bei Soccerboots, von Elite bis Club

Seit 1994 ist der Predator der Schuh für alle, die das Spiel machen. Also für Spielmacher, zentrale Mittelfeldspieler und Standardschützen, die über Ballkontrolle, gute Pässe und harte Schüsse kommen und nicht über reines Tempo. Ein Speedmodell wie der F50 achtet aufs letzte Gramm, der Predator geht den umgekehrten Weg. Er hat ein griffiges Obermaterial für den Halt am Ball, dazu Polsterung für den Schuss und eine stabile Sohle für den Zweikampf. Bei uns bekommst du die aktuelle Generation, den Predator 26, komplett von der Elite-Stufe bis zum Club. Hier zeigen wir dir die Stufen, die Kürzel im Namen und die Technik dahinter.

Die vier Predator-Stufen und welche zu dir passt

Welche Stufe die richtige ist, hängt vor allem davon ab, wie oft und auf welchem Niveau du spielst. Der Club ist der Einstieg und der Klassiker für Kinder, der League der Schuh für Vereinsspieler, die regelmäßig trainieren, der Pro etwas für alle, die mehr Material wollen, und der Elite das Topmodell für ambitionierte Spieler, die das Beste am Fuß haben möchten. Der Predator-Charakter mit griffigem Obermaterial und voller Kontrolle steckt in jeder Stufe.

  • adidas Predator Elite: das Spitzenmodell der Linie und der Schuh für den großen Auftritt. Das NANOSTRIKE+ Mesh ist leicht und griffig und sorgt mit Micro-Grip-Dots und texturierter Grafik für sauberen Ballkontakt bei Nässe wie bei Trockenheit. Dazu kommen der elastische PRIMEKNIT-Kragen, den es nur im Elite gibt, und die STRIKEFRAME-Sohle mit POWERSPINE. Geringstes Gewicht, feinstes Spielgefühl, gemacht für Spieler, die volle Kontrolle ohne zusätzliche Polsterung wollen.
  • adidas Predator Pro: die Premium-Stufe darunter, gemacht für Spieler, die viel Material fürs Geld wollen. Das HYBRID TOUCH 2.0 Obermaterial ist ein weiches Synthetikleder mit schützender Deckschicht. Im Schussbereich sitzen die STRIKESKIN-Gummilippen für Halt und Drall am Ball, dazu ein feiner PRIMEKNIT-Kragen. Du bekommst ihn klassisch geschnürt oder als Pro FT mit Umschlagzunge, in den Sohlen FG, AG, SG, TF, IN und als FG/MG-Allrounder.
  • adidas Predator League: das meistgekaufte Modell fürs regelmäßige Vereinstraining, das viel fürs Geld bietet. Das NANOSTRIKE-Obermaterial ist überraschend weich, bleibt leicht und greift über die texturierte Grafik. Darunter arbeitet die STRIKEFRAME-Sohle, deren Platte aus einem wertigen Spritzguss besteht und ein POWERSPINE-Element trägt. Es gibt ihn als League und League FT und mit der größten Sohlenauswahl der Linie, bis hin zur 2G/3G-AG-Sohle.
  • adidas Predator Club: der Einstieg mit dem Predator-Charakter, robust gefertigt und unkompliziert. Vor allem bei Kindern beliebt, für Erwachsene gibt es ihn als Club FT mit FG/MG-Sohle.

FT, LL oder klassisch, was bringt dir welches Kürzel?

Die Zusätze im Namen entscheiden vor allem über Zunge und Schnürung und darüber, was sich am Fuß besser anfühlt. Kurz gesagt ist FT etwas für harte Schützen, klassisch geschnürt für ein direktes Gefühl und Laceless für die Optik und schnelles Reinschlüpfen.

  • FT (Fold-Over Tongue): eine gepolsterte Umschlagzunge, die über den Schnürsenkeln aufliegt und den Spann glatt macht. Sie fängt den Druck harter Schüsse ab und knüpft optisch an die Predator-Modelle der 90er an. Wenn du viel und wuchtig schießt, bist du hier richtig. Die FT-Zunge steckt in mehreren Modellen, vom Elite FT über den Pro FT bis zu League FT und Club FT, dazu die Lederausführung Elite FT Leather.
  • Klassisch geschnürt (ohne Zusatz): die schlanke Standardzunge mit klassischer Schnürung. Sie bleibt schmal, hält das Gewicht niedrig und lässt dich den Spann direkt am Ball spüren. Das ist die Wahl, wenn du den Ball fein verarbeiten willst.
  • LL (Laceless): ganz ohne Schnürsenkel. Hier hält allein der PRIMEKNIT-Kragen den Fuß, und der Schuh sitzt glatt und nahtlos. Gleiche Ausstattung wie der Elite, dazu eine schlichte, saubere Optik, erhältlich als Elite LL.
  • Leather: ein Obermaterial aus echtem Leder statt Synthetik, kombiniert mit STRIKESKIN-Gummilippen und der CONTROLFRAME-2.0-Sohle. Für alle, die das weiche Ledergefühl mögen, erhältlich als Elite FT Leather.
  • Predator Freestyle: eine eigene Reihe, die den Predator-Charakter mit flacher IN-Sohle in die Halle und auf die Straße bringt.

Die richtige Sohle für deinen Platz

Welche Sohle du brauchst, entscheidet der Platz, auf dem du am häufigsten spielst. Wir haben sie dir nach Untergrund sortiert.

  • Naturrasen: FG ist die Standardsohle und die meistverkaufte für festen, trockenen Rasen. Ihre Stollen sind beim Predator 26 nierenförmig, haben vorn eine Extra-Nocke und ein durchdachtes Fersenprofil und greifen, ohne einzusinken. Wird der Platz nass und weich, gibt SG mit längeren, austauschbaren Schraubstollen den nötigen Halt.
  • Kunstrasen: AG ist auf modernen Kunstrasen ausgelegt und hat ein dichteres, abriebfestes Profil mit dem Taxion-360-Rotationselement am Ballen für saubere Drehungen. Für ältere Kunstrasenplätze mit Granulat gibt es die 2G/3G-AG-Sohle. Wer Natur- und Kunstrasen mischt, fährt mit dem FG/MG-Allrounder.
  • Hartplatz und Halle: TF hat viele kleine Nocken, die den Druck auf Asche und altem Kunstrasen verteilen. In der Halle greift die flache, nicht abfärbende IN-Sohle, ohne Streifen zu hinterlassen. Beim Predator gibt es sie vor allem am Freestyle und an der League FT.

Für Kunstrasen greifst du besser gleich zu AG oder zum FG/MG-Allrounder. Eine reine FG-Sohle verschleißt dort schneller, weil ihre Nocken für Naturrasen gemacht sind und Kunstrasen mehr Reibung erzeugt.

Die Predator-Technik kurz erklärt

Der Predator ist auf Ballkontrolle ausgelegt und nicht auf möglichst wenig Gewicht. Er hat ein griffiges Obermaterial für den Halt am Ball, eine Zunge für den Schuss und eine Sohle, die die Kraft sauber weitergibt. Das sind die Bausteine, die für deine Kaufentscheidung zählen.

  • Obermaterial je nach Stufe: das griffige NANOSTRIKE+ Mesh im Elite, das einfachere NANOSTRIKE in League und Club und das weiche HYBRID TOUCH 2.0 aus Synthetikleder im Pro. Allen gemeinsam ist die texturierte Oberfläche, die dem Ball Halt gibt.
  • STRIKESKIN: erhabene 3D-Gummilippen im Schussbereich, die dem Ball Drall und Halt mitgeben, im Pro und in der Leder-Variante.
  • PRIMEKNIT-Kragen: ein elastischer Strickabschluss, der eng am Knöchel sitzt und guten Halt gibt. Ihn gibt es nur im Elite, und bei der Laceless-Variante übernimmt er die Rolle der Schnürung.
  • STRIKEFRAME-Sohle mit POWERSPINE: die einteilige Sohlenplatte des Predator 26. Beim Elite ist sie aus besonders reaktivem Kunststoff, bei der League-Ausführung aus einem robusteren Spritzguss. Das POWERSPINE-Element hält den Schuh beim Schuss formstabil und gibt die Kraft sauber weiter, dazu ist die Ferse für mehr Komfort stabilisiert.

Passform, Größen und Farben

Der Predator sitzt auf einem etwas voluminöseren Leisten als die schnellen Modelle F50 und X. Wer dort öfter seitlichen Druck hatte, hat im Predator meist mehr Ruhe. Er kommt mit den meisten Fußformen gut klar, auch mit etwas breiteren, und passt in deiner gewohnten Größe. Bei sehr schmalem Fuß sorgt die Laceless-Variante oder eine Einlegesohle für zusätzlichen Halt. Für Damen und Herren führen wir ihn von EU 36 bis 48 samt Zwischengrößen. Eigene Damen- oder Herrenmodelle gibt es bei Erwachsenen nicht, alle wählen aus demselben Sortiment. Die Kindervarianten heißen Kids oder Junior. Farblich reicht die Spanne von klassischem Schwarz und Weiß bis zu kräftigen Tönen in Rot, Blau, Orange, Pink, Rosa, Grau und Braun.

So bleibt dein Predator länger fit

Mit etwas Pflege bleibt dein Predator länger in Form. Drei Handgriffe reichen im Alltag.

  • Klopf die Sohle nach dem Spiel aus und hol Gras und Erde mit weicher Bürste ab, bevor der Schmutz antrocknet und sich ins Obermaterial setzt.
  • Bei gröberem Schmutz nimmst du lauwarmes Wasser und einen milden Reiniger. Aggressive Chemie greift die griffige Struktur am Obermaterial an. Zum Trocknen stopfst du Zeitungspapier hinein und stellst die Schuhe an die Luft, aber nicht an die Heizung oder in die Sonne, weil die Hitze das Material aushärtet. Nimm sie dafür gleich aus der Tasche, sonst bleiben sie feucht.
  • Ledermodelle hältst du mit etwas Lederpflege geschmeidig, und bei SG-Modellen kontrollierst du vor dem Einsatz die Schraubstollen.

Warum du deinen adidas Predator bei Soccerboots kaufst

Wir spielen selbst und wissen, was ein Schuh für Ballkontrolle und Schuss leisten muss. Bei uns steht der Predator 26 mit allen Modellen bereit, vom klassisch geschnürten Elite und dem Elite FT mit Umschlagzunge über die Leder- und die Laceless-Ausführung bis zu Pro, League und Club, dazu der Freestyle für Halle und Straße. Als autorisierter adidas-Händler bekommst du bei uns ausschließlich offiziell lizenzierte Originalware, keine Nachahmungen und keinen Graumarkt.

Filtere nach Stufe, Sohlentyp und Größe, dann bist du schnell beim passenden Predator. Die Größentabellen helfen dir zur richtigen Passform, und sitzt ein Schuh doch nicht, ist der Umtausch unkompliziert. Schienbeinschoner, Stutzen mit Halter oder ein Paar Einlegesohlen nimmst du im selben Einkauf mit. Wer Kontrollschuhe anderer Marken danebenlegen will, findet bei uns auch Nike, PUMA, Under Armour und New Balance.

Um den schnellen Versand kümmern wir uns, damit dein neuer Predator rechtzeitig zum nächsten Spiel bei dir ankommt.

Vor dem Kauf kurz gecheckt

Welche Stufe reicht für mich? Für einmal Training und ein Spiel die Woche reicht der League locker. Wer drei oder vier Mal die Woche ran muss und mehr vom Material will, greift zum Pro. Der Elite lohnt sich, wenn du auf hohem Niveau spielst und jedes Gramm und jeden Millimeter mehr Halt am Ball spürst. Der Club ist für den Einstieg und für Kinder gemacht.
Elite oder Elite FT, wo ist der Unterschied? Der Unterschied steckt allein in der Zunge. Beim Elite sitzt eine schmale Zunge unter der klassischen Schnürung, das hält ihn leicht und direkt. Beim Elite FT liegt eine gepolsterte Umschlagzunge darüber, die den Druck harter Schüsse abfängt. Obermaterial, Sohle und Technik sind bei beiden gleich.
FT, klassisch oder Laceless? Klassisch geschnürt gibt das direkteste Gefühl. FT nimmt hart schießenden Spielern Druck vom Spann. Die Laceless-Variante sieht schlicht und sauber aus und lässt dich schnell reinschlüpfen.
Predator, Copa oder F50? Kurz gesagt nimmst du den Predator, wenn du kontrollierst und schießt, den Copa Pure, wenn du das weiche Ledergefühl über alles stellst, und den F50, wenn Antritt und Tempo dein Spiel bestimmen.
Kann ich die FG-Sohle auf Kunstrasen spielen? Besser nicht, denn FG-Nocken sind für Naturrasen gemacht und nutzen sich auf Kunstrasen schneller ab. Für Kunstrasen nimmst du AG, für beides den FG/MG-Allrounder.
Wie fällt der Predator aus? Er passt in deiner gewohnten Größe. Der Leisten ist etwas voluminöser als bei den schnellen Modellen und kommt auch mit breiteren Füßen gut klar.