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Nike Mercurial - Fußballschuhe

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Nike Mercurial Fußballschuhe bei Soccerboots, die Linien Vapor 17 und Superfly 11 in allen Stufen, für Herren, Damen und Kinder

Der Mercurial ist Nikes Schuh fürs Tempo, aber Tempo ist nicht gleich Tempo. Nike teilt die Familie in zwei Charaktere, den Vapor 17 und den Superfly 11. Der Vapor steht für das leichte, wendige Tempo im engen Raum, der Superfly für das maximale Tempo, den langen Antritt nach vorn. Die Frage ist nie, welcher schneller ist, sondern welche Art Tempo du auf dem Platz brauchst. Bei uns findest du beide Linien in allen Stufen und Sohlentypen, dazu Kindermodelle. Wir zeigen dir, welcher der beiden zu deinem Spiel passt und worauf du bei Stufe und Sohle achtest.

Vapor 17 oder Superfly 11, welcher Speed ist deiner

Beide sind Tempo-Schuhe, aber für verschiedene Situationen. Der Vapor ist auf enge Cuts ausgelegt, der Superfly auf den geraden Sprint. So ordnest du sie ein.

  • Nike Mercurial Vapor 17: der leichte für den engen Raum. Sein Obermaterial liegt wie eine zweite Haut am Fuß und hält den Ball beim Dribbling nah, die Sohle unterstützt den kurzen, schnellen Antritt. Die Nocken sind auf scharfe Richtungswechsel geschnitten. In der Elite-Stufe wiegt er nur 150 Gramm, der leichteste Mercurial. Immer als Low Cut, ohne Kragen am Knöchel. Passt zu dir, wenn du gern dribbelst, eng drehst und Gegenspieler antäuschst.
  • Nike Mercurial Superfly 11: der für den langen Weg nach vorn. Sein Obermaterial bindet den Fuß fest ein, in der Sohle sitzt ein sichtbares Air-Zoom-Luftkissen für den Abdruck, dazu eine reaktive ZoomX-Einlegesohle. Die Elite-Stufe wiegt 170 Gramm. Elite und Pro sind Low Cut, den gestrickten Knöchelkragen gibt es nur noch in Academy und Club. Passt zu dir, wenn du über die Außenbahn lange Wege gehst oder als Spitze in die Tiefe startest.

Was Elite, Pro, Academy und Club unterscheiden

Beide Linien gibt es in vier Stufen, die du am Modellnamen erkennst. Sie unterscheiden sich vor allem in Obermaterial und Sohlentechnik. Von Elite bis Club wird der Schuh einfacher und günstiger.

  • Elite: die Topstufe mit dem besten Material und einer einteiligen Machart samt U-förmiger Fersenkappe. Der Vapor Elite trägt das ultradünne Atomknit auf der FlyLite-Sohle, der Superfly Elite das FlyWeave Ultra auf der Air-Zoom-Sohle. Beide bekommen die ACC-Beschichtung fürs gleiche Ballgefühl bei Nässe und Trockenheit.
  • Pro: die mittlere Stufe, die viel vom Topmodell übernimmt. Der Vapor Pro läuft auf der Hybrid Plate ganz ohne Luftkissen und bleibt so der reine Tempo-Schuh. Der Superfly Pro bekommt das Air-Zoom-Kissen aus der Elite in die Hybrid Plate, also mehr Dämpfung und Abdruck zum Pro-Preis. Das ist der wichtigste Unterschied auf dieser Stufe.
  • Academy: der Einstieg mit Technik, aus einem Mesh-Obermaterial mit NikeSkin. Beide teilen sich dieselbe Hybrid Plate ohne Luftkissen, der Unterschied liegt in Obermaterial und Kragen. Der Superfly Academy behält den gestrickten Knöchelkragen, den es in den oberen Stufen nicht mehr gibt.
  • Club: die Einstiegsstufe mit einfachem Obermaterial und solider Sohle, ohne die Spezial-Technik der oberen Stufen, aber gut spielbar. Für die Freizeit, für Kinder im Wachstum oder als zweites Paar fürs Training.

Die richtige Sohle für deinen Untergrund

Welche Sohle du brauchst, entscheidet der Platz, auf dem du am häufigsten spielst. FG gehört auf trockenen Naturrasen, AG auf modernen Kunstrasen, SG-Pro AC auf nassen Rasen, TF auf den Hartplatz, die Hallensohle in die Halle und MG ist der Allrounder. Wir haben sie dir nach Untergrund sortiert.

  • Naturrasen: Auf festem, trockenem Rasen greifst du zu FG, dessen Nocken in den Boden fassen, ohne zu tief einzusinken. Das ist die gängigste Variante für Vereinsspieler. Wird der Platz nass und weich, kommt die SG-Pro AC mit herausnehmbaren Metallstollen, die tiefer greifen, und einer Anti-Clog-Schicht, an der Gras und Schlamm nicht kleben bleiben.
  • Kunstrasen und gemischte Plätze: Für modernen Kunstrasen ist AG gemacht, mit konischen Nocken für gleichmäßigen Druck und viel Halt. Beim Superfly Elite AG fällt das Luftkissen etwas schmaler aus, damit die Stollen ihren Platz haben. Wechselst du zwischen den Plätzen, nimmst du den MG-Allrounder, eine Mischung aus FG und AG.
  • Hartplatz und Halle: Auf Asche, Hartplatz und altem Kunstrasen verteilen die vielen kleinen und abriebfesten Multinocken der TF den Druck. In der Halle greift die flache Gummisohle ohne Nocken, beim Vapor als IC und beim Superfly als IN gekennzeichnet. Bei einigen Vapor-Hallen- und Hartplatz-Modellen liegt zusätzlich eine Cushlon-Dämpfung darunter.

Was die zwei Linien technisch trennt

Der eigentliche Unterschied steckt im Obermaterial und in der Sohle. Der Vapor ist auf Leichtigkeit und den Cut getrimmt, der Superfly auf Halt und den Abdruck nach vorn.

  • Obermaterial: Beim Vapor Elite läuft das dünne Atomknit mit senkrechtem Mesh für ein barfußnahes Gefühl. Beim Superfly Elite bindet das FlyWeave Ultra mit quer verwobenen Flywire-Fasern den Fuß fest ein, damit nichts rutscht, auch bei harten Antritten.
  • Sohle: Der Vapor Elite setzt auf die leichte FlyLite-Platte mit einem Torsions-Element für Stabilität in der Drehung. Der Superfly Elite trägt das Air-Zoom-Luftkissen für spürbar mehr Energie beim Abdruck, dazu eine reaktive ZoomX-Einlegesohle, beim Elite sogar mit einer zweiten, noch leichteren Einlage in der Box.
  • Nocken: Beide nutzen pfeilförmige Chevron-Nocken vorn. Beim Vapor sind sie schärfer geschnitten und auf diagonale Richtungswechsel ausgelegt, beim Superfly ergänzt Nike sie hinten mit klingenförmigen Stollen für Antritt und Stand auf langen Wegen.

Farben und Größen im Mercurial-Sortiment

Den Mercurial führen wir für Kinder in EU 32 bis 38,5 und für Damen und Herren meist von EU 36 bis 47,5. Farblich ist die Auswahl groß, von kräftigem Rot, Coral, Orange und Gelb über Blau, Grün und Gold bis zu ruhigem Schwarz, Weiß und Silber, beim Vapor zusätzlich Lila. Der Mercurial fällt schmal aus, bei zu engem Sitz rät Nike selbst zu einer halben Nummer mehr. Die dünnen Obermaterialien halten ihre Form, Atomknit und FlyWeave Ultra dehnen sich kaum.

So bleiben deine Mercurial länger fit

Der Mercurial lebt von seinem leichten Obermaterial, und das dankt dir ein bisschen Pflege. Diese Punkte helfen dir dabei.

  • Nimm Dreck, Rasenreste und Schlamm gleich nach dem Spiel mit weicher Bürste oder feuchtem Tuch ab, bevor alles antrocknet und sich schwerer lösen lässt.
  • Zum Trocknen kommt Zeitungspapier hinein, danach an die Luft und weg von Heizung und Sonne, weil die Hitze das Obermaterial spröde macht und der feinen Strickstruktur von Atomknit und FlyWeave Ultra schadet.
  • Sieh dir die Nocken nach dem Einsatz auf Risse an, eine gebrochene Nocke kann dich verletzen.
  • Bei den SG-Pro-AC-Modellen mit Metallstollen kontrollierst du zusätzlich den festen Sitz und tauschst beschädigte Stollen aus.
  • Klebt der Schmutz fester, genügt lauwarmes Wasser mit einem milden Reiniger.

Warum du deine Nike Mercurial bei Soccerboots kaufst

Tempo ist unser Ding, und beim Mercurial steht bei uns die komplette Familie bereit. Du findest den Vapor 17 und den Superfly 11 in den Stufen Elite, Pro, Academy und Club und in jedem Sohlentyp vom Naturrasen bis in die Halle, dazu die Junior-Modelle, vom günstigen Einstieg bis zum Topmodell. Als autorisierter Nike-Händler liefern wir dir nur offiziell lizenzierte Originalware, keine Nachahmungen.

Filtere nach Linie, Stufe, Sohle und Größe, dann bist du schnell beim richtigen Mercurial. Unsere Größentabellen bringen dich zur passenden Weite, und wenn ein Schuh doch nicht sitzt, tauschst du ihn ohne Umstände. Stutzen, Schienbeinschoner, ein Paar Einlegesohlen oder Stutzenhalter legst du im selben Einkauf dazu. Willst du schnelle Modelle anderer Marken vergleichen, führen wir auch adidas, PUMA, New Balance und Under Armour.

Um den schnellen Versand kümmern wir uns, damit dein neues Paar rechtzeitig zum nächsten Spiel bei dir ist.

Vor dem Kauf kurz gecheckt

Vapor 17 oder Superfly 11? Wenn du viel dribbelst, eng cuttest und Gegenspieler antäuschst, nimmst du den Vapor 17. Brauchst du das lange Tempo über offene Räume und den Sprint in die Tiefe, greifst du zum Superfly 11. Beide sind schnell, nur auf verschiedene Art.
Warum hat der Superfly Pro ein Luftkissen und der Vapor Pro nicht? Nike hat das Air-Zoom-Kissen in den Superfly Pro geholt, der Vapor Pro bleibt bewusst ohne. Bei ähnlichem Preis hat der Superfly Pro mehr Dämpfung und Abdruck, der Vapor Pro dafür reines, leichtes Tempo.

Fallen die Mercurial klein aus? Ja, die Linie sitzt schmal. Nike rät bei zu engem Sitz zu einer halben Nummer mehr, gerade bei den Elite-Modellen, deren Material kaum nachgibt. Bei breitem Fuß probierst du sie vorher an oder schaust dir die Nike Phantom mit ihrem Gripknit an, die vorn etwas mehr Platz lässt.
Welche Sohle passt auf Kunstrasen? Auf modernem Kunstrasen nimmst du AG, für den Wechsel zwischen Natur- und Kunstrasen den MG-Allrounder und für Hartplatz oder alten Kunstrasen die TF. Eine reine FG-Sohle bleibt dem Naturrasen vorbehalten.